Signet der Notfallseelsorge

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Notfallseelsorge Magdeburg

 
 
       
 

 

 

 

 

 


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Aktivitäten der Notfallseelsorge Magdeburg

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Höhentraining 2008

 

Die Einsätze der Notfallseelsorge finden ja meist in Wohnungen oder auf der Straße statt. Wie ist es aber, wenn es "in die Höhe geht"? Auf dem Dach eines Hochhauses oder in einer Fabrik, vielleicht auch auf einem Kirchturm. Da braucht der NotfallseelsorgerIn die Gewissheit der eigenen Höhentauglichkeit. Ist diese nicht gegeben, kann ein derartiger Einsatz nicht durchgeführt werden.

Natürlich kann die Höhentauglichkeit mit einer Untersuchung bei einem Facharzt festgestellt werden. Wir wählten die kostengünstige Variante und stiegen die 473 Stufen auf den Nordturm des Magdeburger Domes hinauf. In einer Höhe um die 90 Meter gibt schon eine gute Aussage für die eigene Höhentauglichkeit.
Sehr reizvoll natürlich der Blick auf unsere Stadt. In sehr angenehmer Weise erfuhren wir, von Herrn Schrader aus der Domgemeinde, sehr viel Wissenswertes über den Dom, die Türme und die Glocken im Turm.
Eine gelungene Sache, wie auch in den Fotos zu sehen ist.

L.K.       

 
 
Leute auf dem Kirchturm   Leute auf dem Kirchturm
Hoch über den Dächern der Stadt...   ...und mal schaun was unten los ist.
 
Hundertwasserhaus Magdeburg   Landtag von Sachsen-Anhalt
Die grüne Zitadelle. (Hundertwasserhaus Magdeburg)   Der Landtag von Sachsen-Anhalt.
 
   

 
 

Schlauchbootfahrt im Juli 2008

 

Eine Bootsfahrt die ist lustig...

Diese Aussage wollten wir unbedingt überprüfen. Deshalb trafen wir uns, zusammen mit Mitgliedern der FFW Olvenstedt zu einer gemeinsamen Schlauchbootfahrt. Unsere Strecke ging von Schönebeck/Elbe bis Hohenwarte.
Nicht nur die Sicht vom Boot aus auf die Landschaft und die Stadt, von der Elbe aus, bleibt uns ein unvergessliches Erlebnis. Auch für zwei Zwischenstopps, die wir zur Stärkung mit Getränken nutzten nahmen wir uns Zeit. Mal sich von dem Fluss der Elbe als Schwimmer "treiben zu lassen". Und dann noch am Zielort pünktlich abgeholt zu werden. Das war einfach Spitze. Der Tag klang aus mit einem gemeinsamen Grillen. Jeder brachte etwas mit und die Vielfalt der Angebote an Getränken, Grillware und Salaten war beeindruckend. Ein richtig schöner gemeinsamer Tag.
Zeit auch zu haben für Gespräche untereinander war sehr wichtig. Den Anderen, den Partner am gemeinsamen Einsatzort, besser verstehen zu lernen. Warum er oder sie gerade in ihrem Aufgabenbereich ehrenamtlich tätig sind. Welche Ausbildung dahinter steht oder was und wie sie für "ihr Team" tun, damit sich alle wohlfühlen?

 
 
Viele Leute in einem Schlauchboot  

Ein großes Dankeschön an alle, die so fleißig mitgeholfen haben, damit es gut gelungen ist.

Seht ihr die Freude der "Bootsfahrer" in den Bildern? Da kann man nur ausrufen: "Auf ein neues im nächsten Jahr!".

L.K.       

Wir kommen auf dem großen Fluss daher.    
 
Viele Leute in einem Schlauchboot   Viele Leute in einem Schlauchboot
Alle mal schön winken...   ...und weiterpaddeln.
 
Ein Schlauchboot auf der Elbe   Gruppenbild mit Schlauchbild
Das kleine Schlauchboot auf den Weiten der Elbe.   Wir waren alle dabei.
 
   

 
 

Fortbildungswochendende in Niederndodeleben

 

Das interne Fortbildungswochendende des Notfallseelsorge-Teams fand dieses Jahr im Mauritiushaus in Niederndodeleben statt. 13 Teammitglieder nahmen daran teil. Polizeioberkommssiar Sylvio Gebser arbeitete mit uns zu den Themen "Familienstreit im häuslichem Umfeld" und "Hassverbrechen" und den Aufgaben der Notfallseelsorge bei diesen Einsatzindikationen. In Rollenspielen mit der Psychodramamethode bearbeiteten wir einigige diesere Einsatzsituationen. Die Absprache über weitere Fortbildungsthemen öffnet die folgenden Sitzungen im Herbst.

 
 
     
     
 
     
     
 
   

 
 

Katastrophenschutzübung "ELEMENT 08" in Magdeburg

 

Zur der gemeinsamen Katastrophenschutzübung der Stadt Magdeburg am 26. April 2008 auf dem Gelände unter der Sternbrücke war auch das Team der Notfallseelsorge Magdeburg (NFS-MD) eingeladen. Dieser Einladung folgten mehreren Kolleginnen und Kollegen der NFS-MD.
Die Übung hatte ihren Schwerpunkt auf die Beteiligung der Öffentlichkeit gelegt. Bürger und Bürgerinnen der Stadt sollten die Möglichkeit erhalten die verschiedenen Einrichtungen kennen zu lernen, die in einem Katastrophenfall gemeinsam zum Einsatz kommen. Dies bedeutet das Kennenlernen der verschiedensten Aufgaben, der vorhandenen Technik und der ehrenamtlichen Helfer. Durch ihre Präsenz waren die einzelnen Einrichtungen auch daran interessiert neue Mitglieder zu werben.
Zur Übung waren präsent der Arbeiter Samariterbund (ASB), der Malteser Hilfsdienst (MHD), das Deutsche Rote Kreuz (DRK), die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG), die Feuerwehren der Stadt (auch mit ihren Jugendwehren), die Hundestaffel des ASB, die Johanniter Unfallhilfe (JUH), das Technische Hilfswerk (THW) und die Notfallseelsorge Magdeburg (NFS-MD).
Imposant war die aufgefahrene Technik, hier vor allem die verschiedenen Sparten der Feuerwehren und des THW. Angesagt war ein Stationsbetrieb, damit die verschiedenen Hilfseinrichtungen ihren Tätigkeitsschwerpunkt den anderen beteiligten Einrichtungen vorstellen konnten.
Der Schwerpunkt der Arbeit der Notfallseelsorge lag in der Bekanntmachung unserer qualifizierten Möglichkeiten für die Einsatznachbesprechung nach schwierigen Einsätzen der verschiedenen Rettungskräfte. Verschiedene Bürger aus dem öffentlichen Raum interessierten sich für unsere Arbeit, doch blieben die Einsatzkräfte aus. Deshalb wurden wir selbst aktiv, in dem wir zu einem Rollenspiel mit den Helfern der verschiedenen Organisationen eingeladen haben.
Mitgemacht haben zuerst die Jungfeuerwehren. Danach sprang das Interesse auch auf die älteren Jahrgänge über. Vermittelt werden konnte vor allem die Sicht der Betroffenen. Diese ist einfach anders als die der Helfer beim Retten und Bergen. Wie spreche ich Betroffene so an, dass sie mich akzeptieren und ihnen dadurch wirklich eine Hilfe sein kann? Oder wie kann ich den aufgeregten Vater eine wirkliche Hilfe sein? Bei praktischen Übungen dürfen Fehler gemacht werden. Entscheidend waren die Darstellungen der anderen Möglichkeiten einer sinnvollen Hilfe. Selbstständiges Üben und eine Auswertung des Geschehens mit neuen Lösungsansätzen hat sicher allen Beteiligten Mut gemacht nicht wegzusehen, sondern sich sinnvoll einzubringen.

Uns hat diese Arbeit viel Freude gemacht, denn wir konnten ein wirkliches Interesse verspüren, gerade wenn unser Rollenspiel Hilflosigkeit der beteiligten Personen verdeutlichte. Mit unseren anderen Lösungsansätzen, die wir aufzeigen konnten, ist vielleicht auch etwas Sicherheit übertragen worden, wenn die einzelnen Beteiligten in derartige Situationen kommen.

Trotzdem war unser Infostand immer gut besetzt, denn es kamen auch unangemeldet Notfallseelsorger die auf alle Fragen interessierter Besucher antworten konnten.

 
 
Interessierte Besucher am Stand der Notfallseelsorge.   Übung der Notfallseelsorge
Interessierte Besucher
am Stand der Notfallseelsorge.
  Während der praktischen Übung
zur Arbeit der Notfallseelsorge.
 
Inhalt des Einsatzrucksacks   Die Hilfsorganisationen bei der Abschlussauswertung
Ein Notfallseelsorger erklärt
den Inhalt des Einsatzrucksacks.
  Die Hilfsorganisationen bei der Abschlussauswertung.
 
   

 
 
 
 
 

 

 

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